im:puls – neuer Name und frisches Design für die Sächsische Nacht der Jugendkulturen

im:puls – neuer Name und frisches Design für die Sächsische Nacht der Jugendkulturen

Die Bewerbung um 500 Euro zur Realisierung einer jugendkulturellen Aktion in einem Ort mit maximal 40.000 Einwohner*innen ist ab sofort bis zum 9. August 2024 möglich. Das Projekt im:puls – Sächsische Nacht der Jugendkulturen möchte die Interessen von Jugendlichen zwischen 14 und 27 Jahren sichtbar machen und würdigen. Alle Informationen auf der neu gestalteten Website und Instagram.

Die Preisträger*innen 2024

Die Preisträger*innen 2024

Die Preisträger*innen des 14. Wettbewerbs um den Jugendkunstpreis stehen fest. Die Bilder stehen für die Presse zum Download zur Verfügung. Bilder fotografiert von Steffen Pydde Preisübersicht Bereich Bildende Kunst (Bilder, Zeichnungen, Collagen, Objekte): Bereich Tanz und Akrobatik: Bereich Theater und…

Kultursenat veröffentlicht Stellungnahme zur Kultur in Sachsen

Kultursenat veröffentlicht Stellungnahme zur Kultur in Sachsen

Der Sächsische Kultursenat hat in Dresden ein Positionspapier unter dem Titel „Kultur für eine demokratische Gesellschaft: Kunst und Kultur stärken und nachhaltig fördern“ vorgestellt. Darin geht der Senat auf die gegenwärtigen kulturellen wie gesellschaftlichen Herausforderungen ein und verlangt insbesondere im Blick auf die Landtagswahl 2024, Kunst und Kultur als auch Künstlerinnen und Künstler im Freistaat Sachsen stärker zu unterstützen.

Wie weiter mit der Kultur nach den Landtagswahlen?

Wie weiter mit der Kultur nach den Landtagswahlen?

Die IG Landeskulturverbände lädt Parteien in Sachsen für den 15. April, 17 bis 19 Uhr in in der neonworx Kunsthalle/Kraftwerk Mitte in Dresden zur Diskussion ein.

In unserem Bundesland spielt – neben vielen anderen wichtigen Themen – die Kulturpolitik eine bedeutende Rolle in den öffentlichen Diskussionen.  In den von der IG Landeskulturverbände vertretenen Bereichen der Kultur gibt es eine Vielzahl engagiert ehrenamtlich und beruflich Tätiger sowie Nutzerinnen und Nutzer kultureller Angebote.