Aktuelles

Kulturwerkstatt "JOJO" sucht neue Fachbereichsleitung im Bereich Theater

Die Jugendkulturwerkstatt "JOJO" in Leipzig sucht zum 7. September 2020 befristet zur Vertretung bis voraussichtlich 30. September 2021 eine/-n Fachbereichsleiter/-in für den Theaterbereich der Kinder- und JugendKulturWerkstatt "JOJO".
 
Weitere Informationen hier

Fachgespräch zu "Neuland - Kulturbündnisse in ländlichen Räumen" am 15. Juli in Groitzsch

Wie kann kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen gut gelingen? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um in ihrer Freizeit kulturell aktiv zu werden? Der Fachtag thematisiert die Ergebnisse und Herausforderungen des zweijährigen Projekts "Neuland - Kulturbündnisse in ländlichen Räumen" mit Akteuren aus der Region und interessiertem Fachpublikum.

Seit Herbst 2018 wurden Jugendliche in Groitzsch und Geithain dabei unterstützt, ihr Lebensumfeld aktiv und kreativ mitzugestalten. Das Modellprojekt bot mit einem offenen Ansatz aus Ideenworkshops, Mitmach-Angeboten und einer Vernetzung örtlicher Akteure die Gelegenheit, Erfahrungen zum Thema kulturelle Kinder- und Jugendbeteiligung zu gewinnen.

Ansprechpartnerin: Kerstin Venne I 0341 583 14 667 I venne[at]lkj-sachsen.de

Hier anmelden

Zur Einladung hier


IG Landeskulturverbände: Ein starkes Zeichen für das Kulturland Sachsen! - Rund 68 Mio. für die Kultur!

Dresden, 9.6.2020: Die Interessengemeinschaft (IG) der elf sächsischen Landeskulturverbände begrüßt die auf der heutigen Klausurtagung beschlossene finanzielle Unterstützung von rund 68 Mio. Euro für Kultur und Tourismus. Den größten Part davon erhalten freie Kulturträger in Sachsen mit insgesamt 30 Mio. Euro. Dazu zählen z.B. soziokulturelle Zentren, Künstlerhäuser, freie Spielstätten, Galerien, Kunstschulen, Literaturvereine oder Festivals. Die IG bewertet dies als starkes Zeichen für die freie Kulturlandschaft im Freistaat Sachsen und einer damit verbundenen Anerkennung der in den letzten 30 Jahren geleisteten Arbeit. Es ist eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte, dass nach der friedlichen Revolution in Sachsen ein sehr vielfältiges Netz von bürgerlich getragenen Strukturen entstehen konnte und bis heute wirkt. Die überwiegend in Vereinen organsierten Kultureinrichtungen sind dabei nicht nur Orte des Kulturerlebens.

Weiterlesen …


Ein Schritt in die richtige Richtung: AzubiTicket Sachsen ab 1. August auch für Freiwillige

Zum 1. August 2020 wird das im vergangenen Jahr eingeführte Azubiticket auch für Freiwillige nutzbar. Sie können künftig für 48 Euro/Monat im eigenen Verkehrsverbund sowie für 5 Euro zusätzlich in jedem weiteren mit Bus und Bahn durch ganz Sachsen und im MDV-Verbundraum fahren. Das Ticket ist als Abo für 12 Monate bei den Verkehrsunternehmen erhältlich.

Weitere Informationen unter www.dein-azubiticket.de

 

Weiterlesen …


Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit: Junge Menschen brauchen Erlebnis- und Begegnungsräume

Am 26. Mai veröffentlichte der Sprecherkreis des Bundesnetzwerks Kinder- und Jugendarbeit eine Stellungnahme, in welcher er feststellt: "Die weitreichenden Maßnahmen zur Einschränkung der COVID-19 Pandemie haben für Kinder und Jugendliche in den vergangenen Wochen Möglichkeiten für soziale Teilhabe, Beteiligung und Bildung verschlossen. Es ist die Aufgabe der Kinder- und Jugendarbeit, Erlebnis- und Begegnungsräume zur Verfügung zu stellen und zu gestalten. (...) Die politischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen müssen gesichert werden, damit Kinder- und Jugendarbeit als sozialer Ort für Begegnung, Bildung, Beteiligung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen auch in Pandemie-Zeiten und darüber hinaus möglich bleibt."

Zur Stellungnahme hier


Sächsischer Blasmusikverband sucht Bildungsreferent (m,w,d)

Der Sächsische Blasmusikverband e. V. hat zum 1.10.2020 die Stelle eines Bildungsreferenten SBMV (m/w/d) neu zu besetzen. Bewerbungen sind bis zum 30.6.2020 an folgende Adresse möglich: Sächsischer Blasmusikverband e. V.
Bahnhofstraße 1, 09669 Frankenberg/Sa. I  sbmv[at]blasmusik-sachsen.de

Zur Ausschreibung hier

 


Neuer Videoclip zur Mitmach-Aktion

Ein neuer Videoclip zur Mitmach-Aktion ist hier zu sehen (oder Klick auf das Bild).


Corona-Hilfe: Leipziger Programm für Solo-Selbstständige startet

Ab Montag, 18. Mai, können online Anträge für das von der Stadt Leipzig aufgelegte Sonderhilfsprogramm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen" gestellt werden. 

"Die Solo-Selbständigen haben ihre unternehmerische Schieflage nicht selbst verursacht, weswegen es unangemessen wäre, sie als sozial Hilfsbedürftige anzusehen. Das Zuschussprogramm zeigt die Wertschätzung diesem Personenkreis gegenüber." so Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin für Kultur.

Das Programm gewährt den berechtigten Antragstellern einen einmaligen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro und ergänzt damit die Soforthilfe des Bundes, welche bis zu 9.000 Euro für laufende Sach- und Betriebskosten übernimmt, jedoch nicht den Ausfall von Unternehmerlohn auffängt.

Weitere Informationen dazu hier


Rat für Kulturelle Bildung: Kulturelle Bildung und Corona - was uns die Krise lehrt

Der Rat für Kulturelle Bildung nimmt in seiner Veröffentlichung die Entwicklungen der letzten Wochen sowie die noch vor uns liegenden zum Anlass, einen Blick auf die Kulturelle Bildung im Krisenmodus zu werfen. Darin heißt es u.a. "Jetzt ist die Zeit, den außerschulischen, auf Projektmitteln und Anschubfinanzierungen gewachsenen Bereich Kultureller Bildung neu aufzuziehen und ihm eine finanzielle Fundierung zu geben, die Krisenzeiten standhält. Dazu gehört zum einen, alle kreativen und administrativen Kräfte zu bündeln, um Kulturelle Bildung auch unter erschwerten Bedingungen an das Kind, den Jugendlichen, den Mann und die Frau zu bringen. Dazu gehört aber auch, die bisherigen volatilen Strukturen Kultureller Bildung zu hinterfragen und durch neue zu ersetzen, die nicht länger wesentliche Teile der kulturellen Bildungslandschaften von Projektförderungen und Honorarvereinbarungen abhängig machen."

Zur Veröffentlichung hier


BKJ-Vorsitzende setzt sich für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ein

Junge Menschen leiden massiv unter den Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Um jugendgerechte Lösungen zu finden, muss die Politik zivilgesellschaftliche Perspektive viel stärker berücksichtigen, so die BKJ-Vorsitzende Susanne Keuchel.

"Wir fordern daher, dass das Wohl von Kindern und Jugendlichen nicht länger hinter ökonomischen Interessen zurückstehen darf! Die Politik muss jetzt in Kooperation mit den zivilgesellschaftlichen Strukturen, Wege und Perspektiven erarbeiten, wie Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten kulturelle und soziale Teilhabe ermöglicht werden kann."

Zum gesamten Interview hier