Aktuelles

Mitmachaktion "Besondere Zeiten" für Kinder und Jugendliche wird verlängert

Unsere Mitmach-Aktion "Besondere Zeiten - Zeitzeugen sozusagen" wird verlängert! Wir möchten erfahren, wie Kinder und Jugendliche die aktuelle Situation wahrnehmen und die vergangenen Wochen erlebt haben. Die Eindrücke und kreativen Ideen möchten wir sammeln und im Web und den sozialen Medien präsentieren. Ob Audio-, Videobeiträge, Texte oder selbst gemalte Bilder, wir freuen uns auf Zusendungen bis zum 31. Mai 2020!

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Sächsischer Blasmusikverband sucht Bildungsreferent (m,w,d)

Der Sächsische Blasmusikverband e. V. hat zum 1.10.2020 die Stelle eines Bildungsreferenten SBMV (m/w/d) neu zu besetzen. Bewerbungen sind bis zum 30.6.2020 an folgende Adresse möglich: Sächsischer Blasmusikverband e. V.
Bahnhofstraße 1, 09669 Frankenberg/Sa. I  sbmv[at]blasmusik-sachsen.de

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Neuer Videoclip zur Mitmach-Aktion

Ein neuer Videoclip zur Mitmach-Aktion ist hier zu sehen (oder Klick auf das Bild).


Corona-Hilfe: Leipziger Programm für Solo-Selbstständige startet

Ab Montag, 18. Mai, können online Anträge für das von der Stadt Leipzig aufgelegte Sonderhilfsprogramm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen" gestellt werden. 

"Die Solo-Selbständigen haben ihre unternehmerische Schieflage nicht selbst verursacht, weswegen es unangemessen wäre, sie als sozial Hilfsbedürftige anzusehen. Das Zuschussprogramm zeigt die Wertschätzung diesem Personenkreis gegenüber." so Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin für Kultur.

Das Programm gewährt den berechtigten Antragstellern einen einmaligen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro und ergänzt damit die Soforthilfe des Bundes, welche bis zu 9.000 Euro für laufende Sach- und Betriebskosten übernimmt, jedoch nicht den Ausfall von Unternehmerlohn auffängt.

Weitere Informationen dazu hier


Rat für Kulturelle Bildung: Kulturelle Bildung und Corona - was uns die Krise lehrt

Der Rat für Kulturelle Bildung nimmt in seiner Veröffentlichung die Entwicklungen der letzten Wochen sowie die noch vor uns liegenden zum Anlass, einen Blick auf die Kulturelle Bildung im Krisenmodus zu werfen. Darin heißt es u.a. "Jetzt ist die Zeit, den außerschulischen, auf Projektmitteln und Anschubfinanzierungen gewachsenen Bereich Kultureller Bildung neu aufzuziehen und ihm eine finanzielle Fundierung zu geben, die Krisenzeiten standhält. Dazu gehört zum einen, alle kreativen und administrativen Kräfte zu bündeln, um Kulturelle Bildung auch unter erschwerten Bedingungen an das Kind, den Jugendlichen, den Mann und die Frau zu bringen. Dazu gehört aber auch, die bisherigen volatilen Strukturen Kultureller Bildung zu hinterfragen und durch neue zu ersetzen, die nicht länger wesentliche Teile der kulturellen Bildungslandschaften von Projektförderungen und Honorarvereinbarungen abhängig machen."

Zur Veröffentlichung hier


BKJ-Vorsitzende setzt sich für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ein

Junge Menschen leiden massiv unter den Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Um jugendgerechte Lösungen zu finden, muss die Politik zivilgesellschaftliche Perspektive viel stärker berücksichtigen, so die BKJ-Vorsitzende Susanne Keuchel.

"Wir fordern daher, dass das Wohl von Kindern und Jugendlichen nicht länger hinter ökonomischen Interessen zurückstehen darf! Die Politik muss jetzt in Kooperation mit den zivilgesellschaftlichen Strukturen, Wege und Perspektiven erarbeiten, wie Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten kulturelle und soziale Teilhabe ermöglicht werden kann."

Zum gesamten Interview hier

 


Offener Brief der IG Landeskulturverbände zu freien Trägern der kulturellen Bildung

In einem weiteren offenen Brief setzt sich die IG Landeskulturverbände für die freien Träger der kulturellen Bildung ein und fordert unter anderem einen Schutzschirm für freie Kulturträger in allen Sparten und für deren Vermittlungspartner von 20 Millionen Euro.

Zum offenen Brief hier


LKJ Sachsen e.V. setzt sich für die Öffnung von Jugendkultureinrichtungen ein

In einem Schreiben an die Sozialministerin bittet die LKJ um Prüfung und Ermöglichung der Öffnung von Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen.

Da ab 4. Mai  Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit einem genehmigten Konzept zur Hygiene und der professionellen Betreuung wieder möglich sind, stellt sich für uns als Dach- und Fachverband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung die Frage, warum das nicht auch für Einrichtungen der Jugendkulturarbeit möglich sein sollte. Auch die kulturelle Kinder- und Jugendbildung gehört zur Jugendarbeit und sie kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kindern und Jugendlichen wieder ein Stück Normalität zu geben und die Krise mit ihren psychischen und emotionalen Belastungen zu verarbeiten.

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IG Landeskulturverbände positioniert sich zum "Schutzschirm Kultur" in Sachsen

Die IG Landeskulturverbände, deren Mitglied die LKJ ist, hat ein Schreiben an den Ministerpräsidenten, die Kulturministerin und die kulturpolitischen Sprecher auf den Weg gebracht. Darin geht es u.a. darum, den Schutzschirm für Honorarkräfte auf alle Sparten und Kulturbereiche auszuweiten sowie auf die zivilgesellschaftlich getragenen Strukturen, insbesondere die freien Träger im Kunst- und Kulturbereich.

Zum Schreiben hier


AGJF und KJRS erarbeiten Vorschläge zur Wiedereröffnung von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Seit 4. Mai 2020 können gemäß der neuen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO)§5, Absatz (2), Pkt. 9: Angebote   der offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder geöffnet werden, wenn sie ein mit der zuständigen kommunalen Behörde abgestimmtes Konzept zur Hygiene umsetzen und professionelle Betreuung absichern.

Die AGJF Sachsen und der KJRS haben in einem gemeinsamen Papier Vorschläge zur Wiederöffnung von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit nach §§ 11/12 SGB VIII formuliert, die zur Überprüfung der Konzepte herangezogen werden können (Arbeitsstand: 29.4.2020).

Das Papier behandelt die Themenbereiche

  • Offene Häuser,
  • Jugendverbandsarbeit,
  • Jugenderholung und die
  • Situation der Fachkräfte und JugendgruppenleiterInnen.

Zum Papier hier