Rückschau

Kulturpolitisches Länderforum der BKJ und des SMWK am 30. Oktober 2018 in Dresden

Auf Vorschlag und Empfehlung der LKJ Sachsen e.V. fand am 30. Oktober in Dresden das Länderforum „Kulturpolitik und kulturelle Bildung" statt. Die Veranstaltung der BKJ e.V. wurde in Kooperation mit der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, durchgeführt. Zu den Teilnehmenden gehörten VertreterInnen von 14 Landesvereinigungen (LKJ), Bundesverbänden sowie VertreterInnen von Landesministerien aus Hessen, Thüringen, Bremen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen.

Wir waren als LKJ Sachsen e.V. sehr an der Durchführung des Länderforums in Sachsen interessiert, weil wir es als gute Möglichkeit ansahen, die positiven Entwicklungen und Impulse für die Kulturelle Bildung in Sachsen vorzustellen, die auch für andere Bundesländer und LKJs von Interesse sein können. Mit dem Landeskonzept zur Kulturellen Bildung, das am 23. Oktober vom Kabinett verabschiedet wurde, der Struktur der Kulturräume mit den Netzwerkstellen, dem Thema Mobilität und Erreichbarkeit kultureller Angebote im ländlichen Raum waren aus unserer Sicht wichtige Themen gesetzt, die für Sachsen sprechen.

Die Resonanz auf den Redebeitrag der Ministerin "Kulturpolitische Strategien zur Stärkung Kultureller Bildung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Sachsen" war überaus positiv. Dieses strategisch-systemische Konzept sei der richtige Weg, um tatsächlich zu nachhaltigen Veränderungen zu kommen. In den anschließenden Arbeitsgruppen wurden kulturpolitische Strategien, Strukturen und Programmentwicklungen aus anderen Bundesländern vorgestellt und diskutiert.

Rückblick Fachtag Jugendkunstschulen – Viele Künste unter einem Dach am 25. Oktober 2018 in Leipzig

Am 25. Oktober lud die LKJ in Zusammenarbeit mit ihrem Mitgliedsverband LAG Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen (LJKE) zu einem Fachtag nach Leipzig ein. Der Einladung waren Teilnehmende aus 5 Bundesländern gefolgt. Auf dem Fachtag  ging es darum, wie es den Akteuren in diesem Arbeitsfeld gemeinsam gelingen kann, der kunstpädagogischen Arbeit wieder einen größeren Stellenwert im Feld der kulturellen Bildung einzuräumen und sie stärker öffentlich sichtbar zu machen.

Das Einstiegsreferat von Julia Nierstheimer vom Bundesverband der Jugendkunstschulen lieferte dafür gute Argumente und präsentierte auch die Ergebnisse der Jugendkunstschulstudie JuArt der Universitäten Kassel und Marburg 2017 vor.

Im Offenen Podiumsgespräch wurden verschiedene Fördermodelle in anderen Bundesländern vorgestellt. In Sachsen gibt es dagegen einen spürbaren Handlungsbedarf, weil die JKS bislang in der Förderpolitik des Landes und vieler Kommunen und Landkreise noch gar nicht vorkommen. Der Vorstand der LAG Jugendkunstschulen betonte, dass Lobbyarbeit nicht vom Ehrenamt allein getragen werden kann, sondern ein Hauptamt braucht. Staatssekretär Uwe Gaul vom SMWK gab den Akteuren wichtige Empfehlungen mit auf den Weg: Allianzen bilden, Ganztagsangebote an Schulen sowie die Fördermöglichkeiten und Strukturen der Kulturräume nutzen, gemeinsame Aktionen öffentlichkeitswirksam präsentieren. Er verwies auf die Verantwortung des Freistaates für die Landesverbände, die sich aber selbstbewusst und sichtbar organisieren und zeigen müssen.

 

 

Werkstatt Theaterpädagogik – Fortbildung und Fachaustausch am 1. September 2018 in Dresden

in Zusammenarbeit mit KOST - Kooperation Schule und Theater in Sachsen, dem Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ) Sachsen e.V., dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen (LDKS) e.V. und der BÜHNE - das Theater der TU Dresden sowie mit freundlicher Unterstützung des Bundesverbandes Theaterpädagogik (BuT) e.V.


Der Fachtag „Perspektiven der Theaterpädagogik“ im Oktober 2017 zeigte den Bedarf der Akteure an fachlicher Reflexion über theaterpädagogische Handlungsfelder und Arbeitsbedingungen in Sachsen. Um ihm nachzukommen, veranstalteten wir gemeinsam die Fortbildung mit anschließendem Fachaustausch als Weiterführung der inhaltlichen Auseinandersetzung.

Die Fortbildung ermöglichte in zwei Workshops Fachaustausch und Inspiration für die künstlerisch-methodische Arbeit. Die Workshops „Inklusions-orientierte Theater- und Bewegungsarbeit“ mit Anna-Katharina Andrees vom Circus Sonnenstich und „Biografisches Theater und Partizipation“ mit Matthias Spaniel von der BÜHNE beschäftigten sich mit methodisch-didaktischen Zugängen und der Arbeit mit heterogenen Gruppen.

Über die praktische Arbeit hinaus hatten die mehr als 40 Beteiligten im Anschluss die Möglichkeit, in einen Austausch zu treten und Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Die Ergebnisse der Tagung 2017 waren Anlass für die weiterführende Auseinandersetzung mit Gelingensbedingungen theaterpädagogisch arbeitender Projekte. Der Dialog wurde in Form von Fachgesprächen fortführt.

Das Protokoll können Sie hier einsehen.

Die Ausschreibung zur Veranstaltung finden Sie hier.

Werkstatt Theaterpädagogik 2018 - Tagungsimpressionen
Fachtagung „Hochkonjunktur für kulturelle Bildung – alles ist gut?“ am 5. März 2018

„Auch die Abwertung der kulturellen Bildung ist ein Akt kulturellen Lehrens."

In diese Worte fasste Prof. Dr. Daniel Haun eine zentrale Erkenntnis in der aktuellen Diskussion um kulturelle Bildung aus kindlicher Sicht. Denn wenn kulturpolitische Akteure der kulturellen Bildung konzeptionell und finanziell keinen Raum geben, wenn sie stattdessen anderes fördern, dann marginalisieren sie kulturelle Bildung und werten sie ab, erklären sie für unwichtig.

So kann diese Feststellung vielleicht als Merksatz der diesjährigen Fachtagung der LKJ Sachsen e.V. gesehen werden, die am 5. März im Buddehaus in Leipzig mehr als 70 Teilnehmende anlockte und mit renommierten Referierenden besetzt war. Die in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Leipzig durchgeführte Tagung rückte mit ihrer Themenformulierung „Hochkonjunktur für kulturelle Bildung – alles ist gut?“ den vermeintlichen aktuellen Hype dessen, was kulturelle Bildung ist, in den Mittelpunkt.

So hinterfragten die ausgewiesenen Experten in ihren Vorträgen die aktuelle Praxis der kulturellen Bildung, indem sie nach zeitgemäßen Angeboten und Herausforderungen kultureller Bildung für Jugendliche (Dr. Christine Range) in der medial vielfältigen und digital vernetzten Welt von heute und morgen fragten (Prof. Dr. Susanne Keuchel) oder die Spannung zwischen Zweckorientierung, Ökonomie und kreativer Offenheit thematisierten (Prof. Dr. Johannes Bilstein). Damit verknüpft war auch die Notwendigkeit der Selbstvergewisserung über das Grundverständnis von kultureller Bildung, ihrer Qualität und Wirksamkeit. In der Diskussion ging es nicht nur um die (mangelnde) Wertschätzung oder gar Ausgrenzung bestimmter Bereiche kultureller Bildung und ihre Folgen (geplante Kürzungen des Musik- und Kunstunterrichts), sondern auch um die Frage, wen kulturelle Angebote tatsächlich erreichen und welche (Rahmen-)Bedingungen für eine möglichst breite Zugänglichkeit erfüllt sein müssen.

Neben den theoretischen Ausführungen sorgten ausgewählte Best-Practice-Beispiele für Inspiration und dienten als Veranschaulichung gelungener kultureller Bildungsarbeit und Teilhabe.
Die interaktiven Formate eines Walk-and-Talk und einer World-Café-Runde ermöglichten das gegenseitige Kennenlernen und den Gedankenaustausch: So diskutierte man über provokative Thesen zur kulturellen Bildung, über Fragen nach dem Verhältnis von Ergebnisorientierung und Disziplin zu Prozessoffenheit und Spaß, nach Wegen und Formaten, nicht kulturaffine Kinder und Jugendliche zu erreichen oder gesellschaftliche Themen in kulturellen Projekten zu verhandeln. Gerade diese Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen und Positionen kritisch zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen, zeichnete die Tagung aus.

Das Programm endete konsequenterweise mit einer Podiumsdiskussion, in der Dr. Christine Range, Geschäftsführerin der LKJ Sachsen e.V., von den Podiumsteilnehmern, Ulf Großmann (Präsident der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen), Susanne Kucharski-Huniat (Leiterin des Kulturamtes der Stadt Leipzig), Michael Krüger (Referent Allgemeine Kulturförderung/Kulturräume im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst) und Reinhard Riedel (Koordinator Kulturelle Bildung im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen) wissen wollte, wer nach welchen Kriterien entscheidet, was gefördert wird und was von dem mit Spannung erwarteten Konzept zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung zu erwarten sei.

Beim anschließenden Empfang wurde das 25-jährige Bestehen der LKJ Sachsen e.V. und ihr ebenso langjähriges Eintreten für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für kulturelle Bildungsarbeit, Ehrenamt und Bildungsgerechtigkeit mit zahlreichen Gästen, Grußworten und musikalischem Rahmenprogramm gebührend gewürdigt und gefeiert und natürlich das Versprechen gegeben, auch in Zukunft so engagiert und tatkräftig zu bleiben wie bisher - laut und kein bisschen leise.

Anna Lee Engel
Praktikantin bei der LKJ Sachsen e.V.

 

Der Eröffnungsvortrag der Fachtagung von Dr. Christine Range zum Thema "Meilensteine und Stolpersteine. Warum vieles gut, aber noch nicht alles gut genug ist" steht als pdf zum Dowlnload bereit.

Zum Tagungsflyer hier. 

Fotoimpressionen zur Fachtagung „Hochkonjunktur für kulturelle Bildung – alles ist gut?“ 2018
Fachtagung "Perspektiven der Theaterpädagogik"am 27. Oktober 2017 in Chemnitz

Die Fachtagung „Neue Herausforderungen in der theaterpädagogischen Arbeit“ im September 2016 zeigte den Bedarf an fachlichem Austausch über theaterpädagogische Handlungsfelder und Arbeitsbedingungen. Um dem Bedürfnis nachzukommen, veranstaltete die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V. in Kooperation mit KOST- Kooperation Schule und Theater Sachsen, dem Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ) Sachsen e.V. und dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen (LDKS) e.V. die Tagung „Perspektiven der Theaterpädagogik“ als Weiterführung der inhaltlichen Auseinandersetzung.

Der Fachtag rückte die Bedingungen für eine gelingende theaterpädagogische Arbeit in Sachsen ins Scheinwerferlicht. Drängende Fragestellungen, Formen der Zusammenarbeit, Arbeitsweisen und Schwierigkeiten der Kontinuität wurden in Fachgesprächen und Workshops diskutiert und beleuchtet. Welche Rahmenbedingungen für theaterpädagogische Arbeit sind notwendig und welche wünschenswert? Wie finde ich kooperative Arbeitsformen beispielsweise an der Schnittstelle von Schule und Theater? Welche Positionen gibt es und welche Knotenpunkte gilt es zu lösen? Und daran anschließend: Wo stehen wir in Sachsen in der Theaterpädagogik und wo wollen wir hin? Ziel war der Entwurf eines Thesenpapiers.

Best-Practice Projekte wurden befragt: Welche Voraussetzungen sind notwendig, um erfolgreiche theaterpädagogische Arbeit zu leisten? Unter welchen Entstehungs-, Proben- und finanziellen Bedingungen werden die Projekte entwickelt?

Hier finden Sie die Ausschreibung.

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Internationale Fachtagung der LKJ Sachsen e.V. am 5. und 6. 2016 Dezember in der Evangelischen Akademie Meißen

"Wie machen es die anderen?"

  • Kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen europäischer Länder
  • Konzepte und Strukturen der Jugendarbeit und außerschulische nonformale Bildung

Die Fachtagung wendete sich mit Erfahrungsberichten aus den Gast-Ländern Frankreich, Polen, Russland, Schweden, den Niederlanden, Tschechien und Österreich, fachlichem Input sowie Austauschmöglichkeiten einem wichtigen Querschnittsthema zu: dem Recht auf kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Räumen und der Vernetzung von Bildungs-, Kultur- und Sozialpartnern.

Die Fachtagung veranstaltete die  Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen e.V. in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Meißen. Die Schirmherrschaft hatte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, übernommen. 

Zum Tagungsflyer hier.

Die Tagungsdokumentation steht ab sofort als PDF-Datei zum Download bereit. Eine Broschüre kann unter info[at]lkj-sachsen.de angefordert werden. 

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Tagungsdokumentation zur Fachtagung: "Neue Herausforderungen in der theaterpädagogischen Arbeit" am 22. September 2016 im Theatrium Leipzig-Grünau

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Kinder- und Jugendtheaters Leipzig-Grünau veranstaltete die LKJ Sachsen e.V. gemeinsam mit dem Theatrium den Fachtag "Neue Herausforderungen in der theaterpädagogischen Arbeit". Fachakteure der Theaterpädagogik (Theatrium/KOST/LATS/TdJW) befragten die Qualität theaterpädagogischer Arbeit im Spannungsfeld von Jugendarbeit und künstlerischem Anspruch. Die sich vergrößernde Nutzergruppe, die zunehmend mit der Bewältigung von psychischen Problemen konfrontiert ist, stellt neue Herausforderungen an die Akteure. Im Fachtag wurden übergreifende Fragen zur Arbeit mit heterogenen Gruppen diskutiert: Wo sind die Grenzen und Möglichkeit kultureller Bildung? Wie gelingt es, junge geflüchtete Menschen einzubeziehen und welche Kooperationen sind sinnvoll? Welche Arbeitsweisen erwachsen aus der neuen Zielgruppe bzw. wie kann auf die unterschiedlichen Interessen reagiert werden? Welche neuen Entwicklungen gibt es und wie sind sie unter theaterpädagogischer Perspektive einzuschätzen? Die Fachtagung rückte gelungene Beispiele ins Scheinwerferlicht und suchte die Diskussion mit Akteuren der Theaterpädagogik sowie der Kinder- und Jugendarbeit auf Praxis- und Verwaltungsebene.

Die positive Resonanz mit über 65 Teilnehmenden zur Fachtagung bestätigt uns, dass die Fragestellungen in Bezug auf die Herausforderung in der Arbeit mit heterogenen Gruppen für die Akteure im Arbeitsfeld von Relevanz sind. Die Tagung hat gezeigt, dass zusätzliche Kompetenzen und neue methodische Ansätze Möglichkeiten in der Arbeit mit heterogenen Gruppen eröffnen. Und sie hat die Teilnehmenden über den fachlichen Input in ihrer Arbeit bestärkt zu bereits angewendeten Arbeitsweisen. Das vielfältige Programm hat zum Austausch und zum Weiterdenken angeregt. Wir danken für die rege Beteiligung und die Unterstützung unserer Partner. Die Tagungsdokumentation wird demnächst für Sie bereit gestellt.

Hier finden Sie die Tagungsdokumentation mit allen Beiträgen.

Hier finden Sie die Ausschreibung und das Tagungsprogramm.

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Fachtagung am 17. April 2015 in Leipzig: Das Bundesprogramm „KULTUR MACHT STARK - BÜNDNISSE FÜR BILDUNG“

Chancen für die kulturelle Bildung in Sachsen. Eine Zwischenbilanz

Mit 230 Mio. Euro förderte das BMBF das bis 2017 ausgelegte Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung". Kultur-, Jugend- und Sozialeinrichtungen können gemeinsam mit formalen Bildungseinrichtungen (Kita, Schulen) und anderen Trägern bei 34 Bundesverbänden Anträge für Projektbündnisse stellen, um bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugänge zu kultureller Bildung zu ermöglichen. In Sachsen arbeiteten über 200 solcher Bündnisse. Als Dachverband der kulturellen Bildung in Sachsen wollten wir wissen: Welche Projekte wurden umgesetzt? Wie gelang es, bildungsbenachteiligte Zielgruppen zu erreichen? Welche Erfahrungen machten die Projektbündnisse dabei? Wo wurde Änderungs-/Handlungsbedarf angezeigt? Wie nachhaltig waren diese Projekte angelegt?

Ziel der Tagung war es, nach zwei Jahren Laufzeit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen, Erfahrungsaustausch und Erfahrungstransfer der Projektbeteiligten zu ermöglichen und gemeinsam Überlegungen zur Weiterführung der Programmidee nach 2017 langfristig und interdisziplinär anzustellen.

Weitere Informationen im Tagungsflyer

Unten anstehend finden Sie eine Zusammenfassung der Tagungsmaterialien einschließlich einer Zwischenbilanz der LKJ, Fotoimpressionen vom Tag und einem Beitrag von Radio Mephisto.

 

Downloads zur Tagung KULTUR MACHT STARK 2015
Fotoimpressionen zur Tagung KULTUR MACHT STARK 2015
Rückblick zum Fachtag Teilhabe – Diversity – Inklusion. Sind wir bereit für inklusives Handeln?

am 16.12.2013 im Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R. in Leipzig

Der Fachtag rief Akteure aus pädagogischen, sozialen und kulturellen Arbeitsfeldern zur Verständigung über den Inklusionsgedanken und seine praktische Umsetzung auf.

Die Ausschreibung und das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Zum Rückblick hier.

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