Die Jurys 2019

Neu in diesem Jahr: jede Fachjury setzte sich aus zwei, im jeweiligen Bereich erfahrenen Jugendlichen und einer Fachkraft zusammen. Jede Jury konnte in ihrem Fachbereich maximal drei Preise vergeben.


Jurymitglieder 2019

Tanz

Jana Rath, Tänzerin und Tanzpädagogin, Tanzpädagogik-Studium an der Palucca Schule Dresden, Tänzerin, Dozentin für zeitgenössischen Tanz

Michelle Lippe, tanzt seit dem 3. Lebensjahr, singt in einem Musicalchor, steppt und macht ein FSJ Kultur in den Landesbühnen Sachsen

Wiebke Kämmer, tanzt seit 15 Jahren, leitet Kindertanz und Jazztanzkurse, macht eine Ausbildung zur Tanzpädagogin und Choreografin, die sie in 3 Wochen abschließt

Theater

Yves Hinrichs, Schauspieler, Regisseur; er leitet seit 2013 als Theaterpädagoge am Schauspielhaus Leipzig den Theaterjugendclub „Sorry, eh!" und erhielt für seine Arbeit den Leipziger Theaterpreis 2017

Helene Schlesier, 2 Jahre Theaterjugendklub Döbeln, eigenes Projekt und Workshop Theater in der Schule geleitet

Rahel Wend, spielt Theater im Theaterjugendclub am Theater der Jungen Welt

Texte/Musik

Gundolf Nandico, Musiker, Komponist, Interpret, national und international stets Unterwegs-Seiender, schreibt Texte

Alexander Robrecht, hat seine erste EP (zwischen Single und LP) veröffentlicht mit handgemachten Texten und Musik (Gitarre und Gesang)schrieb seinen ersten Song vor 3 Jahren, 6 Jahre Schulchor, nimmt Gesangsunterricht

Anna Eulitz, Mitglied der Jugendliteraturjury Leipzig, brennt für Literatur

Film/Foto

Alexander Frohberg, Kunstpädagoge, Abteilung Design und Neue Medien in der Kunstpädagogik, Produktdesign – Buch/Papier – Foto/Video – Webdesign

Aaron Kilian, macht sein FSJ Kultur in der Medienwerkstatt Dresden

Emilia Koch, fotografiert, Mitarbeit in einer crossmedialen Jugendredaktion beim SAEK Leipzig, macht Ausbildung beim MDR Rundfunk zur Kauffrau für audiovisuelle Medien

Bildende Kunst

Dr. Till Ansgar Baumhauer, bildender Künstler, Kurator, Vors. des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen e.V.

Arno Selle, besucht seit seiner Schulzeit Mal- und Zeichenkurse, hat ein FSJ Kultur gemacht und wird Im Oktober sein Studium Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig beginnen

Odilia Krause, selbständige Illustratorin, Ausbildung als Grafik- und Mediendesignerin, seit 5 Jahren in der Dresdner Kunstakademie

Sonderpreis/Sonderjury für besondere Gruppenleistung

Volker Grützmann, Kiwanis e.V., Leipzig, Kiwanis ist eine weltweite Organisation von Freiwilligen, die sich aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einsetzen. Aktive Frauen und Männer aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten engagieren sich überparteilich und über Konfessionen hinweg. Im Focus der Charity-Aktivitäten stehen dabei besonders Kinder und deren Umfeld nach dem internationalen Motto: "SERVING THE CHILDREN OF THE WORLD"

Ina Loitsch, SMS, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, persönliche Referentin der Schirmherrin Petra Köpping


Kriterien für die Bewertung

Für uns als Veranstalter ist der Themenbezug ein sehr wichtiges Kriterium. Bei Gruppen sind uns die Ideen, die Präsenz, die (darstellerische) Überzeugungskraft und die Begeisterung wichtiger als die künstlerische Perfektion. Der Wettbewerb um den Jugendkunstpreis soll auch junge Menschen ansprechen, die sich ohne Anleitung und selbstorganisiert kreativ betätigen. Das bedarf einer differenzierten Bewertung. Die Jury wird die unterschiedlichen Rahmenbedingungen für die Entstehung der Beiträge berücksichtigen.

Fachjury

Über die Preisvergabe entscheidet die Fachjury, in der auch Jugendliche mitarbeiten. Die Zusammensetzung und Anzahl der Fachjury orientiert sich an den eingereichten Beiträgen.

Sonderjury

Eine Sonderjury wird einen Sonderpreis für eine besondere Gruppenleistung vergeben.  Mit dem Sonderpreis möchte die LKJ Sachsen einen Beitrag  auszeichnen, hinter dem unabhängig vom Genre eine besondere Leistung in Bezug auf die Entstehung des Werkes zu erkennen ist, ein besonderer sozialer/pädagogischer Hintergrund der Gruppe anerkannt werden soll oder der durch eine besonders originelle oder authentische Umsetzung auszeichnungswürdig ist. Die künstlerische Qualität soll dem nicht zwingend nachstehen, aber auch nicht ausschlaggebende Voraussetzung sein.