Aktuelles

Plädoyer für eine Entwicklungsperspektive des Programms "Kultur macht stark"

Das Bundesprogramm "Kultur macht stark" hat eine enorm große Wirkung entfaltet und kann bereits eine positive Bilanz ziehen. Das Programm erreicht die Zielgruppe der bildungsbenachteiligten Kinder und Jugendlichen und nutzt dafür sozialräumlich und von zivilgesellschaftlichem Engagement getragene Bündnisse. Die 33 Programmpartner des BMBF setzen sich dafür ein, dass das Programm fortgesetzt und weiterentwickelt wird.

Die Evaluationsergebnisse sind unter http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/media/content/150917_Prognos_AG_Evaluation.pdf einzusehen.

Zum Eckpunktepapier hier


Vortrag und Diskussion 17. Shell-Jugendstudie am 9. März in Chemnitz

2015 erschien die 17. Shell-Jugendstudie. Wir haben den Sozialwissenschaftler Dr. Thomas Gensicke, Co-Autor der Studie und Mitarbeiter mehrerer Freiwilligensurveys, als Referenten nach Sachsen eingeladen.

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Konferenz Runder Tisch zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Sachsen

Der Staatsminister im SMWK, Uwe Gaul, hatte am 5. November Vertreterinnen und Vertreter aus den Kulturräumen, den Sächsischen Bildungsagenturen und von landesweiten Trägern zum Runden Tisch zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung eingeladen. Die Koalitionsregierung hatte im vergangenen Jahr beschlossen, in Abstimmung mit den handelnden Akteuren ein landesweites Konzept zur kulturellen Bildung in Sachsen zu entwickeln und umzusetzen. Die Veranstaltung bot Raum für einen länderübergreifenden Erfahrungsaustausch zu diesem Thema. In Anwesenheit der Ministerin Dr. Eva-Maria Stange berichteten Experten von der Kulturbehörde Hamburg, der Senatsverwaltung Berlin sowie der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ über ihre Erfahrungen. 

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"Brücken bauen über Kunst/ein interkulturelles Kunstprojekt"

files/lkj/allgemein/Aktuelles/lsII-1.jpgWas ist wichtig in dieser Zeit? Brücken zu bauen, Begegnungen von Einheimischen und Fremden zu organisieren und Formen zu finden, auch ohne Sprachkenntnisse miteinander in Kommunikation zu treten und sich zu verständigen. Das ist über Projekte der kulturellen Bildung gut umsetzbar, da es hier auch im nonverbalen Bereich gute Verständigungsmöglichkeiten gibt. An acht verschiedenen Standorten führt die LKJ in Zusammenarbeit mit freiberuflichen Künstlern/Kultur- u. Kunstpädagogen kulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen aus Sachsen und jungen Flüchtlingen/Asylsuchenden durch, um Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, kreatives Tun anzuregen und gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. 

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