Aktuelles

Debatte zur Großen Anfrage zur Kulturellen Bildung am 17. Oktober im Sächsischen Landtag

In der Debatte zeigte sich eine große Übereinstimmung der Parteien hinsichtlich der Wichtigkeit der kulturellen Bildung sowie zur Tatsache, dass es in Sachsen eine gute und vielseitige Ausgangsbasis gibt. Von den drei Entschließungsanträgen von CDU/FDP, Linken und SPD wurde der Antrag der CDU angenommen. Die CDU fordert in ihrem Antrag die Staatsregierung auf, die kulturelle Bildung als Querschnittsaufgabe zwischen den drei Ministerien weiter zu entwickeln und deren Kommunikation zu den Vereinen, Verbänden und Einrichtungen zu intensivieren sowie bis zum 31. März 2014 einen Katalog mit Qualitätskriterien für die kulturelle Bildung zu entwickeln. Die SPD forderte u.a. in ihrem Antrag, Anfang 2014 dem Landtag ein Konzept zur landesweiten Entwicklung der kulturellen Bildung im Sinne einer Querschnittsaufgabe vorzulegen. Die Linke setzte sich u.a. für die Schaffung institutionalisierter Kontaktstellen zwischen den Schulen und den außerschulischen Partnern der kulturellen Bildung ein. Alle Fraktionen sind sich einig, dass die kulturelle Bildung in den Schulen und Kitas gestärkt werden muss, sowohl im Sinne des qualifizierten Fachunterrichts sowie im GTA-Bereich. Im nächsten Schritt möchte die LKJ Sachsen e.V. ein Gespräch mit den drei Abteilungsleitern der zuständigen Ministerien (IMAG) initiieren.

Die Anträge der Fraktionen hier.


Förderwettbewerb der Verbundnetz Gas AG in Zusammenarbeit mit der LKJ Sachsen e.V.

Seit drei Jahren schreibt die LKJ Sachsen e.V. als Partner der Verbundnetz Gas AG einen Förderwettbewerb aus, bei dem es um die schönsten Motive für die Weihnachtskartenaktion des Unternehmens geht, das jedes Jahr Weihnachtskarten weltweit an Wirtschaftspartner verschickt. Eine professionelle Agentur kümmert sich um die Herstellung der Karten (Hochformat-Klappkarte 10,5 x 20 cm), aber die Motive entwerfen junge Künstler. Eine Jury entscheidet, welche ca. 6 – 8 Motive die VNG-Weihnachtskarten 2013 zieren werden. Pro ausgewähltem Motiv gibt es eine Honorierung in Höhe von 80 Euro. Außerdem wird der Name des Künstlers mit veröffentlicht. Einsendungen werden bis 4. November entgegengenommen.

Zur Ausschreibung hier